04 Juni 2017

(KW 22) Meine Bücherwoche


Darf ich vorstellen, dies sind die Bücher, die mich diese Woche begleitet haben.

Outlander 2 Die geliehene Zeit - Diana Gabaldon (72-118)
Jup, ich habe es auf dem Bild vergessen. Nun, ich habe auch wenig darin gelesen. Um ehrlich zu sein, habe ich lediglich bin zum Ende des ersten Teils gelesen. Das Buch besteht aus sieben Teilen. Da hab ich wohl noch einiges zu tun. Der erste Abschnitt war klasse, doch ich weiß, dass es im zweiten zu einem Zeitwechsel kommt. Einerseits bin ich gespannt, andererseits auch etwas enttäuscht, denn ich wäre gerne länger geblieben.

Das Glück hat vier Farben - Lisa Moore (1-Ende)
Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, was ja doch schon einiges aussagt. Die Geschichte um Flannery hatte was. Es war so ein Buch, wo es um die Liebe und das Erwachsenwerden geht und den damit verbundenen Problemen. Süß war auch die Idee mit den Zaubertränken, wenn auch etwas überspitzt, aber doch irgendwie passend. Ich fand es toll, wie gut Flannerys Gefühle getroffen wurden. Es gab einem das Gefühl selbst wieder in der Schule zu sein mit all den Hormonen. 

5 Jahre, 5 Geschichten - Verschiedene Autoren (141-Ende)
Zwei von fünf Kurzgeschichten hatte ich ja bereits gelesen, nun ging es mit dem Rest weiter. "Bis der Tod uns vereint" von Bianca Iosivoni war an sich gar nicht übel, aber mir blieb am Ende doch zu viel offen. Es gab da einfach Fragen, die nicht beantwortet wurden. Ich hätte mir hierbei mehr Informationen gewünscht. "Tränen der Ewigkeit" von Nadine Kühnemann konnte mich auch nicht überzeugen. Die Geschichte schien mir nicht ganz durchdacht. Ich kann es nicht wirklich gut in Worte fassen. Sorry, aber immer, wenn die Gestalten beschrieben wurden, hatte ich eine Art Wolverine vor Augen, der einem Vampir ähnelt. Nee, das Bild passt irgendwie nicht. Dagegen war "Das Tier in mir" von Laura Nefzger einfach nur klasse. Diese Geschichte habe ich genossen. Sie hat mich berührt und zu Tränen gerührt. Ich fand Lana und Keenan total toll und hätte gern mehr über sie gelesen.

Das unglaubliche Leben der Jessie Jefferson - Paige Toon (1-Ende)
Ja, auch dieses Buch wurde in einem Rutsch verschlungen. Ich hatte mich schon länger auf den Abschluss der Trilogie gefreut. Nun bin ich enttäuscht, dass Jessies Abenteuer vorbei ist. Sie ist mir richtig ans Herz gewachsen. Ich bin nur all zu froh, dass es ja noch die Bücher über Johnny Jefferson gibt und die Hoffnung ist da, dass sie vielleicht darin auch auftaucht. Jedenfalls war der Abschluss echt toll. Klar gab es wie immer Gefühlschaos und Katastrophen, aber die gehören auch in solche Bücher. Natürlich gab es auch eine gehörige Portion Jack! Den Badboy muss man ja einfach toll finden. Die Trilogie war absolut lesenswert und ich will gerne mehr von der Autorin in meinem Regal sehen.

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